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Der krumme Hartmann

Der krumme HartmannWas ist gruselig, schockierend, mysteriös, unheimlich, metaphysisch, übersinnlich, und geheimnisvoll? „Der krumme Hartmann“ – Der neue Roman von Lutz Spilker!

Wir befinden uns in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts in einem idyllischen Dorf eines Tals in der nördlichen Schweiz. Strom und warmes Wasser existierten ausschließlich bei den Begüterten. Papiergeld kam erst im Jahre 1907 in Umlauf und das Hauptverkehrsmittel war die Kutsche.

Hartmann lebte als hagerer, blasser, und sichtlich gebeugt gehender Leichenbestatter, in einem gemütlichen Dorf in einem Tal der Nordschweiz, Anfang des 20. Jahrhunderts. Hartmann ist bekannt, und erforderlich, aber nicht sonderlich beliebt.

Der krumme Hartmann

Das ganze Tal gehört der landgräflichen Familie ›von Randenthal‹. Die schlechten Ernten und säumige Pächter brachten die Grafschaft jedoch in eine finanzielle Schräglage, und nur einer kann jetzt helfen: Der reichste Mann im Dorf, und das ist Hartmann.

Hartmann ist im Umgang mit der Weiblichkeit völlig unerfahren, jedoch unsterblich in die just verwitwete Landgräfin Katharina verliebt. Eine Ehe Hartmanns mit der bezaubernden Landgräfin Katharina bringt die Finanzlage wieder in eine stabile Position.

Alle sind damit zufrieden und glücklich. Hartmanns Schatten ist allerdings alles andere als glücklich. Er scheint zu leben und er bleibt auch bei Dunkelheit. Er kann hören, aber nicht sprechen. Hartmanns Schatten kann sich frei bewegen und ist sehr eifersüchtig.

Hartmann entspricht der nützlichen Verkörperung vieler Traditionen, befiehlt sich als Sklave seiner Hingabe zu Katharina, und hält sich erst in Verbindung mit Kapital für mächtig und interessant.

Ohne diese Attribute erkennt er kaum seine Stärken, die erst in der Richterrolle seines eigenen Schattens zu Vorschein kommen.

>>> Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und beste Unterhaltung .

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