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Der Figaro - Was ist schon ein JahrKlappentext:

Der FigaroWas ist schon ein Jahr

Auf dem Dachboden des elterlichen Bauernhofs fällt Adrian beim gemeinsamen Spiel mit seiner Zwillingsschwester eine Schere in die Hände.

Er findet heraus, dass sie mit den Haaren auch Lebensjahre abschneidet, wodurch eine spontane Verjüngung stattfindet. Diese bestimmbare Rückversetzung betrifft lediglich die Person, deren Haare geschnitten werden. Nur sie wird umgehend jünger. Alles andere, wie die aktuelle Zeit, die individuelle Erfahrung und auch das Gedächtnis, ändern sich nicht.

Sowohl Adrians Kindheit als auch seine Jugend verlaufen unglücklich, weil ihn sein äußerst gewalttätiger Vater wegen jeder Kleinigkeit misshandelt.

Auf dieser Welt war er nicht willkommen, seine Zwillingsschwester hingegen schon. Sie wurde in jeder Weise bevorzugt und wusste diese Position auch auszunutzen. Selbst als junges Ding gab sie sich schon sehr aufreizend.

Adrian tritt im Dorf eine Lehrstelle als Friseur an. Es war sein Wunsch, seitdem er die Schere fand. Er hielt es für einen Wink des Schicksals.

Später, während eines Besuchs in der Stadt, lernt er die bezaubernde Marielle kennen. Sie heiraten und sie beziehen ein Haus.

Marie, wie Marielle allgemein genannt wird, stammt aus einer vornehmen und begüterten Familie. Dadurch erfährt Adrians Leben einen drastischen Kurswechsel, war er doch stets der Bauernbursche. Rasch passt er sich dieser Veränderung an.

Mittlerweile hat ihn die Spielsucht fest im Griff. Die aus dieser Leidenschaft entstehenden Verpflichtungen sind immens. Er besinnt sich auf die Fähigkeiten der Schere, die er seit dem Zeitpunkt des Fundes stets bei sich trägt und entwickelt eine Idee.

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Alexa hat gesagt – nobody is perfectJetzt als PRINT oder als eBOOK im Online-Shop erhältlich.

Klappentext:

Alexa hat gesagtnobody is perfect

Dieses Buch versteht sich nicht als Bedienungsanleitung oder als Tippgeber zum besseren Handling mit der KI namens Alexa. Die im Buch geschilderten Situationen mit existierenden Geräten gleichen Namens sind rein zufällig …

Von Knall auf Fall wird Karl zum Witwer, doch er kommt mit dem Umstand – allein zu sein – überhaupt nicht zurecht. Immerhin war er mit seiner Gundi 38 Jahre verheiratet und das lässt sich nicht so einfach abschalten.

Um ihm das Alleinsein zu erleichtern, schenkt ihm sein bester Freund und Nachbar Kalle einen interaktiven Sprachassistenten. Karl ist begeistert.

Er lernt die betuchte und extravagante Kosi kennen und begleitet sie auf eine Flusskreuzfahrt, die ihren Beginn in St. Petersburg nimmt und auch dort wieder endet.

Karl verliebt sich in Kosi und wird ohne sein Wissen als Transportmittel für einen Diamantenschmuggel missbraucht.

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Hölle, Satan, Böse, Verführung, Hoffnung, Erlösung, WilleJetzt als PRINT oder als eBOOK in allen bekannten Online-Shops erhältlich.

Bis zum heutigen Tage entwickelte sich der Teufel zu einer angsteinflößenden Drohgebärde. Stets galt es, der Vielfalt seiner Namen, Bezeichnungen, Insignien und der schieren Unendlichkeit seiner Erscheinungsformen auszuweichen.

Die Religion lehrt:

Sich dem Bösen auszuliefern kommt der Festnahme mit anschließender Gefangenschaft des Krieges nahe. Die Hölle erwartet somit alle, die sündigen und damit der verführerischen Macht des Gehörnten unterliegen.

Den Teufel nährt die unreine Seele eines Menschen. Die Furcht sein Ende bei ihm zu finden, ist demnach berechtigt groß und wer ihm dennoch zu trotzen und auszuweichen weiß, wird mit der Erlangung der Glückseligkeit belohnt.

Doch den Teufel gab es nicht immer. Länger lebten die Menschen davor ohne diese Knute. Brauchte es demnach einen Teufel, um Menschen erziehen, sie leiten und lenken zu können?

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Die Erfindung des Geldes - Der Wert der ArbeitskraftJetzt als PRINT oder als eBOOK in allen bekannten Online-Shops erhältlich.

Geld. Das hat ganz bestimmt etwas mit komplizierten Vorgängen von Finanzen, mit internationalen Transaktionen, mit Aktien und mit der Börse zu tun … wahrscheinlich schon, aber nicht in diesem Buch.
Was ist Geld?
Eine Insel.
Eine abgelegene, idyllische und verträumte Gegend.
Palmen wiegen sich geschmeidig im Wind.
Die seichten Wellen plätschern beruhigend an den paradiesischen Strand.
Für alles ist gesorgt, es fehlt an nichts.
Man erkundet das Eiland, spaziert an den endlosen Stränden entlang und erspäht plötzlich eine Kiste, die teilweise aus dem Boden lugt.
Dem Anschein nach könnte es eine Schatztruhe sein.
Man schickt sich an sie auszugraben und öffnet sie.
Tatsächlich.
Es handelt sich um eine Kiste voller Goldmünzen, Juwelen und wertvollem Geschmeide.
Reichtum.
Unermesslicher Reichtum.
Jubelsprünge und befreiende Juchzer des unfassbaren Glücks entstehen.
Und dann ereilt die Tatsache, dass sich nichts auf der Insel befindet, was diesen Reichtum umsetzt, erkennen lässt oder Bewunderung erzeugt, das Bewusstsein.

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Die Erfindung des Menschen - Der Effekt der EvolutionJetzt als PRINT oder als eBOOK in allen bekannten Online-Shops erhältlich.

Es dauerte noch eine Weile, bis aus dem Hominiden ein Mensch wurde. Die Evolution startete viele Anläufe, um einen Homo Sapiens zu kreieren.

Doch irgendwann gelang ihr der Durchbruch und der Affe trennte sich von dem, was von nun an als Mensch über den Planeten wanderte.

Doch was macht ihn letztlich aus? Was macht den Menschen zu dem, was er ist? Warum entwickelte sich der Mensch im Westen anders, als im Osten, im Norden oder im Süden?

Entsprechen die unterschiedlichen Mentalitäten einer klimabedingten Entwicklung? Wird der Mensch also auch von diesen Einflüssen geprägt?

Fördert Besitz Neid? Sind Egoismus und Eitelkeit verzichtbare Eigenschaften oder waren sie über viele Jahrtausende ein unverzichtbares Werkzeug zum Überleben? Wird Genügsamkeit zur Ideologie, doch Völlerei zur Religion? Frönt der Mensch mehr den Traditionen und schafft den Spagat zur Realität nicht? Steht sich der Mensch demnach selbst im Weg?

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Die Erfindung der LangeweileJetzt als PRINT oder als eBOOK in allen bekannten Online-Shops erhältlich.

Seit vielen Tausenden von Jahren leben Menschen auf der Erde. Nie besaßen sie so viel Zeit, um damit verschwenderisch umgehen zu können … oder doch.

Waren die frühesten Menschen bereits die Erfinder der Langeweile?

Es ist der Umgang mit der Zeit, genauer gesagt mit der Lebenszeit, die jedem Menschen in unterschiedlichem Maße zu Verfügung steht. Das Buch befasst sich demnach mit jener Zeit, die keiner speziellen Zuweisung unterliegt, der keiner Aufgabe zugewiesen wurde und innerhalb derer kein Ziel in Sicht zu sein scheint.

Sie ist eine individuelle Empfindung, zumal parallel dazu bei anderen Personen keine Langeweile empfunden wird, dennoch deren Zeit in gleicher Geschwindigkeit verläuft.

Stehen demnach Zeit und Langeweile in einer Beziehung?

Mit nichts beschäftigt zu sein und nichts zu tun zu haben, nicht gefordert oder bloß vom wirklichen Verlauf der Zeit abgelenkt zu werden? Die Veränderung gilt dem Menschen als optischer Beweis für das tatsächliche Geschehen.

Wäre die Zeit eine Produktion, entspräche die Langeweile der Überproduktion … also könnte man den Lauf der Dinge portionieren? Ist das so?

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NIE IM LEBEN - Auf der Suche nach Glück
#TELEGONOS_VERLAG präsentiert das neue Buch von Lutz Spilker.

Jetzt als PRINT oder als eBOOK in allen bekannten Online-Shops erhältlich.

Glück – was ist das? Ist es groß oder klein? Dick oder dünn? Nass oder trocken? Zahm oder wild? Selten oder häufig?
Wie entsteht es? Wo kann man es finden und wem gehört es? Muss man es einsperren, damit es nicht entwischt, oder stirbt es in Gefangenschaft?
Hat es Eltern oder Geschwister und wo kann man ihm begegnen?
Es existiert … aber lebt es? Kann es ein Alter erreichen oder ist Glück zeitlos?
Kann Glück reich oder arm machen oder wird es bloß so empfunden? Unterliegt das Gefühl, Glück zu haben eventuell nur der individuellen Empfindung? Sucht sich Glück womöglich sein Ziel selbst aus und kann es somit auch verfehlen? Unterwirft sich Glück vielleicht einer höheren Macht? Wäre es dann nicht nur Sender, sondern auch Empfänger? Ist Glück nicht bloß ein anderes Wort für den vermeintlichen Vorteil?
Sind die Summe aller Sehnsüchte, Hoffnungen und Erwartungen nicht auch Glück? Bedeutet Freiheit Glück?
Verfolgen wir nun ein fantastisches Abenteuer, das sich vorrangig mit der Suche nach Glück befasst und sich irgendwann ereignet hat.

Klappentext:

Vom Schicksal beauftragt, eine leicht einprägsame Melodie zum Herbeiholen des Glücks zu komponieren, begibt sich Wolfgang Amadeus Mozart mit seinen beiden Begleitern William Shakespeare und Leonardo da Vinci auf eine abenteuerliche Reise.
Die anfänglich so einfach wirkende Aufgabe entpuppt sich jedoch als abenteuerlich Unternehmung.
Die ersten Probleme beginnen allerdings schon während der Vorbereitung, denn Glück, was ist das überhaupt? Eine Empfindung, die jeder anders verspürt? Gibt es vielleicht gar kein Glück und alles entspricht bloß einer Einbildung oder einer Täuschung?
Hat sich das Schicksal etwa doch einen Streich erlaubt und laufen Mozart und seine Mitstreiter bloß einem Gespenst hinterher?

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Gott und die Welt

Gott und die Welt von Lutz SpilkerIn den Bergen gerät ein Mann in ein Unwetter und flüchtet sich in eine noch nie zuvor wahrgenommene Berghütte.

Dort sitzt er einem anderen Mann gegenüber, der ihn glauben lässt, es handele sich bei ihm um Gott.

Also sitzt der Bergwanderer mit Gott an einem Tisch.

Er hat viele Fragen. Aber er hat mehr Angst als Fragen.

Es beginnt ein abwechslungsreicher Austausch von Annahmen und der Austausch von Erlebnissen und Eindrücken.

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Leben und leben lassen»Einen Krug vom Weißen, aber vom Guten!«, tönte es durch das Wirtshaus. Er wollte gehört werden, dennoch sich die Tische gerade erst füllten und noch gar nicht so viel los war. Seit einigen Minuten erst hatte der Wirt seine Schänke geöffnet und die letzten Riegel an der Pforte zurückgeschoben. Doch schon füllten sich die Bänke mit all denen, die durstig waren, eine Rast oder eine Ablenkung suchten oder mit denen, deren Beine schwer geworden waren, weil sie nicht mehr zu den Jüngsten gehörten und sich bloß hinsetzen wollten.
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