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Der Weg ist das Ziel.Aktuellen Berechnung nach, stehen der Erde bis zur ihrem Untergang noch etwa 7,6 Milliarden Jahre bevor. Dann wird sie von der sich unentwegt ausdehnenden Sonne verschluckt. Bis dahin vergehen jedoch noch sehr viele Generationen, denn hier ist von Milliarden die Rede. Möglicherweise liegen bis dahin bereits die Energieumwandlungen vor, die es uns möglich machen werden, andere geeignete Planeten zu besiedeln. Noch gelten diese für die Menschheit als unerreich- bzw. unbewohnbar.

Seit einigen Millionen von Jahren betrachtet der Mensch die Erde als sein Zuhause. Hier ist seine Heimat im Universum und es wird noch eine lange Zeit so bleiben.

Der Weg ist das Ziel.Im Lauf der Zeit und nicht zuletzt durch die Beseitigung der hohen Geburtensterblichkeit, des Zugewinns der medizinischen Kenntnisse nebst Versorgung, werden Menschen (statistisch betrachtet) immer älter. Heutzutage wird eine Generation mit etwa 33 Jahren taxiert. Also zählen etwa 3 Generationen per 100 Jahre.

(Beispiel: Ein Lebensalter von 75 Jahren wird gedrittelt, zumal das erste Drittel als Lernphase und das letzte Drittel wegfallen. Übrig bleibt demzufolge der rationale und auch physisch belastbare Mittelteil. Das ist (rechnerisch betrachtet) eine Generation.)

Der Weg ist das Ziel.Nun muss lediglich der Multiplikator benutzt werden, um die Anzahl von Generationen innerhalb der vorgegebenen Jahreszahl berechnen zu können. Die menschliche Lebensdauer ist dennoch zu kurz, um tatsächliche Änderungen zu realisieren.

Der Weg ist das Ziel.Die Erde nimmt an Alter zu und bringt Neues zum Vorschein (Evolution). Der Mensch entwickelt sich ebenfalls, doch geschieht seine Entwicklung parallel zur Evolution (Fig. 1)? Muss sie sich überhaupt an der Evolution orientieren oder kann sie auch (irgendwann) eine Korrektur vornehmen (Fig. 2)? Vergessen werden darf auf keinen Fall, dass jedwede Korrektur mit erheblichem Aufwand (Energie) verbunden ist.

In eine Sackgasse zu fahren ist das eine, doch den Umstand als „falsche Orientierung“ zu erkennen und umzukehren, ist das andere.

Möglicherweise befand sich der Mensch schon seit jeher auf dem korrekten Weg und verließ ihn nie (Fig. 3). Dann können wir bloß Fragen stellen.

Möglicherweise verläuft die Evolution (grüner Balken) nicht so, wie es der Mensch annimmt oder hat sich ihm nicht angepasst? Tickt in jedem Menschen so etwas wie eine Uhr und schaltet alle Menschen irgendwie gleich? Warum sonst besitzen sie dieselben Wertvorstellungen, nach denen sie jedoch nicht stets bereit zu handeln sind? Gehen also alle Menschen in die gleiche Richtung, ohne es zu wissen? Streben sie sogar ein und demselben Ziel entgegen und tun sie das womöglich schon seit ewigen Zeiten?

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