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Wie die Nase eines Mannes… so auch sein Johannes. Um es verständlicher auszudrücken, hieße es demnach, dass der Riechkolben Hinweis für die Größe des Gemächts ist. Aha, sag’s doch gleich. Und die, also die Nase, trägt der Mann unverhüllt im Gesicht. Somit kann jeder sehen, was gebacken ist. Wenn das alles stimmt, mit dem Johannes und so. Aber irgendwas muss doch dran sein, wer würde sonst so einen Mist daherreden.

Man hätte auch die Füße nehmen können oder die Hände, die Ohren oder weiß-der-Geier-was. Im Zeitalter der Technologie ist aber an der Länge der Motorhaube des Wagens zu sehen, dass er zu klein geraten ist, der Schniedelwutz. Demnach wäre ein Mann mit großer Nase in einem Wagen mit langer Haube ein Widerspruch, oder? Andererseits würde sich doch jeder Kleinnasige umgehend verraten, so er einen Schlorren mit langgezogenem Vorderbau führe.

Noch katastrophaler ist aber eine Gegend, in der der Name Johannes überhaupt nicht vorkommt. Bei den amerikanischen Ureinwohnern (früher Indianer) oder den Inuit (früher Eskimo). Jetzt wird’s eng. Woran erkennt man bei denen das Dings, also die Größe der Männlichkeit? Eben. Das bringt mich um mein bisschen Verstand.

Fährt jetzt ein männlicher Pornodarsteller mit einem Kleinwagen zum Dienst? Doch, doch, die sollten schon was in der Hose haben, sonst sieht man es nicht deutlich genug, sagte mir mal ein – äh – ein Kameramann. (puh … geschafft …)

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5 Responses to “Wie die Nase eines Mannes”

  1. stefanie sagt:

    *lach* ja ich frage mich auch immer, mit welchem merkwuerdigen Massband manche Maenner 20 cm abmessen, oder messen sie gar die Distanz von Nasenspitze bis zum Ansatz des „Wurmfortsatzes“? ;-) *g*
    Sehr hilfreich der Link zu stupidedia, danke, Weiterbildung schadet nie. :-)))

  2. Lutz Spilker sagt:

    Hi stefanie,

    tja, Männer sind schon recht seltsame Wesen. Und mit ihren „kleinen Prinzen*“ gehen sie sehr eigentümlich um.

    * zur Weihnachtszeit heisst es dann natürlich Printen :lol:

    lG
    Lutz

  3. Jürgen sagt:

    haha, da wird irgendwo ein Flötenkonzert gegeben und hier die allseits bekannte Nasentheorie aufgearbeitet. Mir ist schon ganz schummrig, muss mal schauen, ob es bei Paramantus einen neuen Artikel gibt, haha

  4. Lutz Spilker sagt:

    Hallo Jürgen,

    ich kenne das Blog bisher noch nicht, werde mich aber mal ein wenig damit befassen und wer das auch will, verfolgt einfach diesen Link HIER ;-)

    Besten Dank und

    lG
    Lutz

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