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Rechtschreibung in Blog-TextenWenn man 100 Blogs besucht hat und sich ein wenig auf den Seiten umgesehen hat, stellt man fest, dass ca. 99 davon Werbung beinhalten. Der Betreiber möchte auf diese Weise zu einem „Zubrot“ gelangen, das ist völlig ok. Schaut man sich in den Angeboten zum Vermarkten einer Web- oder Blogseite um, ist es gar nicht so schwierig, die Inhalte anderweitig anzubieten und auch Geld dafür zu bekommen.

Hier ist es allerdings vorrangig, möglichst fehlerfreie Texte zu präsentieren und das ist in den meisten Blogs keinesfalls der Fall. Die Konsequenz bedeutet dann, dass ein Blog nicht bei speziellen Diensteanbietern angenommen wird, denn die Kundschaft will ihren Lesern keine Texte anbieten, welche mit Rechtschreibfehlern bestückt sind und das im Übermaß. Fehler lassen auf wenig Mühe, ja sogar Inkompetenz schließen und das ist verzichtbar.

Auch die Anbieter von Rezensionen erwarten einen möglichst fehlerfreien Text und reagieren bei Vorlage des Gegenteils menschlich. Frei runterladbare Dokumentationen wie z. B. diese, schildern übersichtlich und nachvollziehbar, wie ein Blogger mit recht einfachen Mitteln zu Erfolg kommen kann, er muss es bloß aktiv umsetzen.

Leider wird in diesen „Anleitungen“ nicht darauf hingewiesen, dass selbst Suchmaschinen mit bestimmten Worten nichts anzufangen wissen, deren Bedeutung nicht erkennbar ist, weil sie fehlerhaft publiziert wurden. In der Konsequenz bedeutet das: die Seite wird nicht komplett gespidert, nicht in den Results gelistet und ein merklicher Anstieg der Besucherzahl bleibt aus. Noch prägnanter ist das Ranking einer Seite, zumal es für jeden sichtbar dasteht.

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