#DGAG3Überleg doch mal“, sagte Gary und tippte Berti dabei mit dem Zeigefinger auf die Brust, woraufhin Berti pikiert schaute.
„Der Tag besteht aus zwei mal 12 Stunden, es gibt 12 Monate, es befanden sich 12 Götter auf dem Olymp, 12 Apostel folgten Jesus und dass Israel aus 12 Stämmen entstanden sein soll ist auch kein Geheimnis“, fuhr Gary fort.
„Nicht zu vergessen die 12 Aufgaben des Herakles, und dann gibt’s da noch den Film Die 12 Geschworenen … aber was willst du damit sagen?“, warf Berti ein.
„Moses empfing aber bloß zehn Gebote …?“, fragte Gary und zeigte mit dem Zeigefinger an seinen Kopf.
„Du meinst, Moses hat zwei Gebote verschwinden lassen? Einfach so?“, fragte Berti belustigt.
„Ich meine gar nichts. Vielleicht wurde es aber bloß fehlerhaft verbreitet!“, sagte Gary.

Die Grenze aus Glas - Götter und Dämonen

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

Gary findet auf der Suche nach seinem Freund Berti einen Toten auf dem Gelände einer vermeintlich stillgelegten Chemiefabrik. Offensichtlich wird dort ein als Schädlingsbekämpfungsmittel getarntes Nervengift hergestellt.

Doch wer lässt es produzieren? Aus welchem Grund wird es gerade dort hergestellt, aber woanders eingesetzt und zu welchem Zweck wird es überhaupt eingesetzt? Eine abenteuerliche Irrfahrt quer über den Globus beginnt mit der Suche nach den Ursachen.

Unterstützt vom Journalisten Theo Konrad reisen Gary und Berti um die halbe Welt und entdecken im Urwald Südamerikas Ungeheuerliches. Nur mit der Hilfe des entflohenen Pepe bekommen sie die Antworten auf ihre Fragen. Pepe war Kurierfahrer in einem Gefangenenlager.

Das Lager ist eine Haftanstalt für weltweit aktive Kapitalverbrecher. Delinquenten aus allen Ländern treffen hier aufeinander und werden für die Dauer von maximal einem Monat inhaftiert und anschließend ermordet. Das Lager wird von einem Konglomerat der Industrie finanziert, ist allen beteiligten Regierungen bekannt und existiert in dieser Form schon sehr lange.

(Die Grenze aus Glas – Teil 2) Eine abgeschlossene Story!

Die Grenze aus Glas - Am Anfang war das Schweigen

ISBN-13: 978-1530737253
ISBN-10: 1530737257

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Die Grenze aus Glas – Am Anfang war das Schweigen

Am Anfang war das Schweigen

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Die Grenze aus Glas – Am Anfang war das Schweigen

Am Anfang war das Schweigen

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Die Grenze aus Glas – Am Anfang war das Schweigen

Im Dialog mit sich selbstEs ist immer wieder derselbe Dialog. Der Mensch wähnt sich als unzulänglich. Die ihm völlig unbekannte Person zerrt permanent an ihm und fordert mehr. Von allem mehr, ständig mehr. Diese scheinbaren Defizite sind es, die es niemals zu der Perfektion kommen lassen, die jedoch angestrebt wird. Minderwertigkeit bietet sich als Zielscheibe an, doch es ist die Eitelkeit des Geistes.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Im Dialog mit sich selbst

Der minimale Augenblick der GegenwartAlle auf dieser Erde befindlichen Lebewesen nehmen sich wahr. Es liegen drei Zeiten zugrunde: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aus der Vergangenheit kommend, in der Gegenwart nicht verharrend, sondern sich zur Zukunft hin bewegend, wird der Augenblick der Gegenwart lediglich durch die Synchronität wahrgenommen. Die – einem Ballet – gleichzeitige Aktion der Existenz auf diesem Planeten ermöglicht die gegenseitige Wahrnehmung.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Der minimale Augenblick der Gegenwart

Und plötzlich waren wir „deutsch“.Das ist es also, das globale Denken. Das „über die Grenzen hinweg denken“ und sogar das „über den Verstand denken“. Dachte der Mensch nicht nur sinn-, sondern auch sinnesgemäß, so erfährt er plötzlich eine Wahrnehmung, die über seine Sinne hinaus zu funktionieren scheint. Die Akzeptanz der Wahrnehmung außerhalb der Sinne. Darauf wurde der Mensch mittlerweile konditioniert.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Und plötzlich waren wir „deutsch“.

Anders als ProlomosSeltsam sah es aus, wie sie sich fortbewegten. Sie machten drei Schritte vor und dann zwei zurück. Also machten sie eigentlich nur einen Schritt vorwärts. Manchmal liefen sie deswegen irgendwo gegen, stießen sich den Kopf an oder rempelten mit einem anderen Prolomo zusammen. Die Vorwärtsbewegung war sehr anstrengend. Es war aber Tradition, und wurde seit Generationen so vollführt.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Anders als Prolomos

Keine NachrichtenWie einsam, verlassen und völlig entrückt man sich fühlt, wenn der Fernseher streikt und keine Nachrichten den Tag einläuten. Auch das Internet bietet keine große Hilfe, wenn der Fernseher als Monitor genutzt wird, aber – wie erwähnt – streikt. Dann ist der Tag hin; zumindest jedoch völlig anders. Irritiert gehe ich ans Fenster. Schwein gehabt, das Wetter ist noch da. Aber welche Temperaturen werden erwartet? Ich fühle mich kommenden Erwartungen gegenüber nicht angemessen vorbereitet.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Keine Nachrichten

Dabei ist alles bloß ein SpielDas Wort Spiel klingt nicht so bedrohlich wie das Wort Leben. Leben heißt Pflichterfüllung, Verantwortung und auch Dauer, da das Leben beginnt und endet. Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Und dann wird es spekulativ. Wann beginnt der Tod und wann endet er? Unterliegt der Tod demnach einer wahrnehmbaren Dauer? Ist der Tod dann nicht auch eine Art Leben und existiert bloß in einer anderen Dimension? Besitzt der Tote während seines Totseins auch ein Bewusstsein? Falls nicht, ist das Wissen um den eigenen Tot doch sehr vage. Kehren wir also zurück zum Spiel.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Dabei ist alles bloß ein Spiel

3D - Der SpiegelfechterErzählt wird die Geschichte eines Jungen namens Tom. Sie beginnt mit seiner Geburt und endet kurz vor Erreichen seines 18. Geburtstages.

Durch die unerklärliche Häufigkeit der Umzüge von Toms Vater, wechselt Tom ständig seine Umgebung wie zum Beispiel den Wohnort und die Schule.

Tom besucht Internate und auch Erziehungsanstalten. Wohl fühlt er sich nirgendwo dort. Aber das hat einen anderen Grund.
Der Spiegelfechter

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Der Spiegelfechter – Tom war nie Kind. Tom war bloß jünger.

Gruseln will gelernt seinSich einfach zu gruseln ist nicht mehr gefragt: Jetzt kommt das professionell ambitionierte Gruseln im Geschenkkarton mit den zubuchbaren Modulen, Folter, Ekel und Schock daher. Die Geisterbahn im eigenen Kopf, das Gruselkabinett fürs kleine Geld, die Notaufnahme für schwache Nerven. Wenn hinter jeder Türe der Herzstillstand lauert und die ratternde Kettensäge zum ständigen Begleiter geworden ist, wenn das Grusel-Diplom an der Wohnzimmerwand zeigt, dass dort ein Spezialist wohnt, dann erst hat man es geschafft.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Gruseln will gelernt sein

Ein Löffel für Onkel Fritz…… und einen für… und dann wurde die ganze Verwandtschaft gefüttert, rein imaginär natürlich. Es war die alltägliche Speisung der Geister, und jener, die in keinem bekannten Verwandtschaftsverhältnis zu der Person stand, die es vorrangig zu füttern galt. Ein Kleinkind ohne die Möglichkeit, sich dieser nicht enden wollenden Lügenstaffel zu widersetzen. Postboten und Hausmeister, Nachbarinnen und Freundinnen wurden zur Verwandtschaft erhoben. Auch war stets zu befürchten, dass es ohne diese Zeremonie nie zu einem Sättigungserlebnis geführt hätte.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Ein Löffel für Onkel Fritz…

Schreiben ist wie töpfern mit Worten.Das gesprochene Wort ist sofort hörbar, brauch- und erwiderbar. Das Geschriebene nicht. Das kann stundenlang ausgebessert, korrigiert und sonst wie geändert werden. Es ist nicht in Stein gemeißelt, solang es nicht publiziert wird. Das wird oftmals unterschätzt, wenn Autoren in Interviews nicht umgehend die Worte finden, die der Zuschauer aus den Büchern von dieser Person gewohnt ist. Autoren ringen dann nach der von ihnen gewohnten Ausdrucksweise und beginnen nicht selten verbal zu straucheln.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Schreiben ist wie Töpfern mit Worten.

Viel hat der Bauer auf dem Wagen!Es liegt schon einige Jahre zurück, als man mich mit diesen Worten erstmals konfrontierte, und offengestanden begriff ich den Sinn seinerzeit überhaupt nicht. Dass Quantität sich von Qualität zu unterscheiden hat, transportierten die Lehrer früherer Zeiten so. Bauer und Wagen spielen also nur eine untergeordnete Rolle, die den Spruch allerdings zu einem Sinnbild geraten lassen. Vorrangig handelt es sich allerdings um eine Menge und deren Beschaffenheit.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Kommentare deaktiviert für Viel hat der Bauer auf dem Wagen!



„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.“
Mark Twain (1835-1910), eigentl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller