Winnetou und der SchierlingsbecherIn der Zukunft wird sich eine Retrospektive auf die momentane Zeit erheblich einfacher darstellen. Alles wird heutzutage dokumentiert, fotografiert und digitalisiert. Biometrik scheint das Zauberwort der Stunde zu sein und selbst subkutane Supporte finden Akzeptanz. Geburten, wie auch Todestage, werden minutengenau verzeichnet und Konterfeie existierender Zeitgenossen werden katalogisiert. Postume Spekulationen entlarven sich als überflüssig, zumal sich selbst die Datenbanken lokaler Redaktionen ergiebiger erweisen, als der schnatterhaft spekulative Klatsch früherer Epochen.
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Die Geschichte des Selfie-StickDie menschlichen Arme sind naturgemäß körpergerecht und schlurfen nur noch selten mit dem Handrücken am Boden. Kratzspuren in dieser Körperregion lassen ergo einen Katzenliebhaber erkennen, weniger einen Hobbit. Die Tatsache, dass es sich bei einem dieser Fotoapparate, welcher für Selfies verantwortlich zeichnet, um ein mobiles Telefon handelt, kommt oftmals zu kurz.
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Wenn sich die Sonne verfinstertDass sich am 20. März des Jahres 2015 eine Sonnenfinsternis ereignete, wusste man schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Dennoch fand ein ungeahnter Kaufrausch auf spezielle Brillen, welche das Spektakel, ohne Sehschäden davonzutragen zuließ statt. Es erinnerte ein wenig an das alljährliche Weihnachtsfest, welches nicht nur stets an denselben Kalendertagen stattfindet, sondern schon zu Jahresbeginnen bekannt ist.
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So was kann man doch nicht schreiben!Immer wieder bekomme ich per Email die Ansichten der Leser meiner Texte zugesendet. Darauf bin ich sehr stolz. Darauf kann ich reagieren und auch darauf, dass man mir ehrlich begegnet. Oftmals lese ich dann, dass irgendjemand mit einer, der von mir getroffenen Darstellungen, Äußerungen oder gar Verunglimpfungen nicht einverstanden ist und ich es doch zu ändern hätte, weil man so was doch nicht schreiben kann.
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Homo robotusNormalerweise müsste jeder Mensch mit verschlossenen Augen und zugehaltenen Ohren stillschweigend in einer Ecke kauern und sich auf die elementaren Funktionen seines Körpers konzentrieren, die ein Leben gewährleisten. Vorrangig wären also Atmung und Herzschlag (Kreislauf) zu nennen. Hinzu kämen die optische, die akustische und die haptische Wahrnehmung. Doch der Mensch kann sich diese Konzentration ersparen und sich anderen Dingen widmen.
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Selfie-Arm-AppEndlich ist sie da, endlich ist sie erhältlich und endlich lassen sich langweilige Fotos mit ein wenig Phantasie aufpeppen. Ein unverzichtbares „must have“ auf jedem Smartphone zum Nulltarif in Gratisdownload. Das verspricht eine Menge Fun zum Zero-Price-Feeling und genau so soll es sein. Aus alt macht neu oder anders gesagt, aus ohne macht mit, denn die App zaubert einen Arm aufs Bild, der es wie ein Selfie erscheinen lässt.
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Die männliche JungfräulichkeitEs existieren nicht allzu viele Dinge, deren Originalzustand sich nach dem ersten Gebrauch wieder herstellen ließe. Die männliche Jungfräulichkeit gehört jedoch zweifelsfrei dazu. Ebenso ist es mit den Korken in Sektflaschen, bei denen sich jedesmal die Frage stellt, wie sie wohl den Weg in den Flaschenhals fanden. Welches ausgefuchste System aus der Weltraumforschung stand hierbei hilfreich zur Seite.
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Kacken gehen?Die Sprache ist ein lebendes Wesen und entwickelt sich ständig weiter. Erst jetzt lässt sich erkennen, wie sich Sprache vor vielen tausenden von Jahren angehört haben muss und mit der heutigen Ausdrucksweise keine Gemeinsamkeiten mehr bildet. Ein Mensch aus der heutigen Zeit könnte sich selbst mit seinem Landsmann aus früheren Epochen nicht mehr unterhalten, zu groß wären die unterschiedlichen Ausdrücke für ein und dasselbe.
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Gerade eben trafen die vertraglich zugesicherten Freiexemplare ein. Der lieben Ordnung halber sei erwähnt, dass der Vertrag vom 17.07.2014 stammt. Der Lieferschein der Buchsendung datiert vom 05.03.2015 und das untenstehende Posting (Screenshot von Facebook) stammt von 02.03.2015. Die Erfüllung des Vertrages, wie auch die Umsetzung der eigenen Pläne, will der Geschäftsführerin des Karina-Verlags Frau Karin Pfolz nie so recht gelingen.

Eben diese Frau Karin Pfolz steht als Autorin im Lieferschein aufgeführt. Das wird sie wohl erklären müssen.

Heutiges Eintreffen der Freiexemplare - Lieferschein datiert auf den 05.03.2015
Quelle: Facebook.com

Nachtrag aus gegebenem Anlass:

Am 02.03.2015 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Oder brauchst du nur Beschäftigung in Form eines Prozesses und die Freude darüber dass du eine Frau und 2 Kindern in den finanziellen Ruin treibst…/…Bitte werde vernünftig, oder willst du Existenzen zerstören?…/… Du weißt, ich ernähre meine Kinder mit dem Existenzminimum und kann mir Prozesse nicht leisten.

Und bei den folgenden Zeilen (ebenfalls vom 02.03.2015) dürfte es sich wieder um eine (mittlerweile nachweisbare) Lüge handeln:

Die Exemplare sind bestellt. Du weißt, dass der Verlag BoD* druckt und dass dies etwas dauert.

bod.de

Wie bereits oben erwähnt wurde, datiert der Lieferschein auf den 05.03.2015, wohingegen der Text der Email vom 02.03.2015 stammt. Auch dazu wird die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz Gelegenheit zur Erklärung erhalten.

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Fehler über Fehler - Ich habe für den Verlag entschieden, das Buch bleibt wie es ist, sagt Karin Pfolz

Am 03.09.2014 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Ansonsten sollte klar sein, dass der Verlag sämtliche Kosten der Herausgabe eines Buches getragen hat und trägt. Lekorat ist nicht billig, auch das sollte klar sein. Zudem kommen Kosten der Internationalen Listung und ISBN, Freiexemplare an Bibliotheken usw.

Hier ergeben sich die Fragen.
– warum haben die vertraglich zugesicherten Freiexemplare nie den Weg zum Autor angetreten?

- die Erbringung eines Nachweises über die Versendung besagter Freiexemplare an Bibliotheken ist bisher niemals vorgelegt worden. Sollte es sich auch bei dieser Behauptung um eine Lüge handeln?

Am 07.09.2014 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Mir wird das echt zu blöd… also, Punkt 7 ist ja klar und erledigt. Du hast geprüft und freigegeben.

Punkt 11. ich habe dich als Autor ordentlich (siebe VBL*, das ich dir schickte) angegeben.
Die Rechte für das Buch liegen ja aufgrund des Vertrages mit dem Verlag bei dir und dem Verlag und ich bin ja nun einmal die Herausgeberin, oder bezweifelst du das?

Ich habe das Buch im Internationalen Buchhandelsregister für den gesamten weltweiten Buchhandel freigegeben, das haben wir so ausgemacht. Und du wollest ein internationales Buch. Bitte, das hast du.

Es ist mir nicht möglich, sämtliche Buchhandlungen, Internetshops usw. zu durchsuchen, ob irgendwer das falsch reiht oder angibt. Im Register ist es korrekt!

Natürlich wäre es möglich mich als Herausgeber herauszunehmen, auch die Überarbeitung, aber sicher nicht günstig. Mein Netzwerk ist etwas größer als Deines und wenn jemand Bücher, die ich herausgegeben, oder bearbeitet habe, sucht, dann findet er auch dieses. es ist mit der Vereinsseite verlinkt, wird vom Europarat mit beworben und und und und…
Wenn ich das herausnehme, wird dein Buch kaum verkäuflich sein. Du hättest durch die Verlagsveröffentlichung nicht erreicht.

Abgesehen davon, dass ich eine Strafe von der internationalen Verlagsagentur bekommen, weil ich VERPFLICHTET bin, den Bearbeiter und Herausgeber namentlich zu nennen!
Wenn du willig bist die Strafe zu übernehmen, bitte. Ich habe aber keine Ahnung, wie hoch die ist.

Die Angabe AUTOR ist eindeutig ein korrekter Urheberverweis!

Ich mache meinen juristischen Job seit über 10 Jahren, aber so eine kinkerlitzlichkeit ist mir echt noch nie untergekommen.

So, jetzt geh mal in dich, ob sich das auszahlt, was du da machst.
Wie gesagt, Amazon ist ein Drittanbieter, sonst nichts. Ich könne aber Amazon den Vertrieb verbieten. Willst du das???

*VBL ist eigentlich VLB.de (und das sollte ein Verlag wissen). Ob die Umgangsform mit dem Autor und rechtlichen Vertragspartner den geschäftlichen Gepflogenheiten eines Verlages obliegt, sollen andere entscheiden.

Am 13.09.2014 schrieb der Autor per Email zum Karina-Verlags (karinaverlag.at):

soeben ist das Buch (Print) bei mir eingetroffen.
– Die Seitenzahlen sind stets rechts
– Der Aufdruck auf dem Buchrücken ist schief
– Die Bedruckung der Buchrückseite ist schief
– Die Inhaltsangabe fehlt, wurde jedoch als freigegebener Text mitgeliefert
und liegt auch hier in der FINAL-Version (PDF) so vor.

Ich bitte um sofortige Abhilfe.

Ebenfalls am 13.09.2014 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Druckfehler der Druckerei sind klar, das ist ein Mangel.
Eine Entscheidung der Seitenzahldruckrichtung oderInhaltsverzeichnis ist Verlagssache. Es war die Rede der Kapitel beim E-Book.

Jede Änderung meiner Entscheidungen kostet Geld. Daher muss ich entscheiden, als Geldgeberin, woher der Mangel kommt.

Am 17.09.2014 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Ich habe das Buch nun angesehen. Es mag sein, dass das Cover hinten um einen halben mm schief ist, doch es fällt niemanden auf. Gestern Abend war ich noch in der Buchhandlung, die meine Bücher aufliegen hat, auch die Buchhändlerin findet nichts an dem Buch zu beanstanden.
Auch eine Leserin, die ein Buch gekauft hat, hat es genau angesehen und dazu gemeint, man sieht das nur, wenn man es weis und es siehr aus wie eine beabsichtigte optische Täuschung.
Nochmal wegen dem Inhaltsverzeichnis.
Diese Entscheidung, dass ich das heruasnehmen, hatte auch einen Grund. Die Druckerein macht das Inhaltsverzeichnis für das E-Book anhand der von mir gelieferten Druckdatei. Hätte ich es gelassen, wären 2 Inhaltsverzeichnisse drin gewesen. Das wäre weitaus unangenehmer.
Ich habe für den Verlag entschieden, das Buch bleibt wie es ist.

Aha. Die Geschäftsführerin entscheidet für den Verlag und somit gegen den Vertragsinhalt.

Am 21.01.2015 schrieb die Geschäftsführerin des Karina-Verlags (karinaverlag.at) Karin Pfolz per EMail:

Ich rück dann mal das Cover zu recht.

Hier ergeben sich 2 Fragen.
– Warum, wenn doch (siehe oben) keine Notwendigkeit dazu besteht.
– Warum ist es nie in Auftrag gegeben worden? Wurde hier zum wiederholten Male gelogen?

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und beweist einmal mehr ihre durchaus eigenwillige Rechtsauffassung:

In Deinem Post schreibst du von Copyright Verletzung, das ist es wohl nicht, denn als Verlag habe ich das Recht es zu veröffentlichen. Wenn ich es kopieren würde, den Text, und dann als eigenes Buch mit anderem Titel herausbringen würde… aber das ist ja nicht.

Die Geschäftsführerin des Karinaverlag Karin Pfolz äußert sich per EMail

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Gesucht – GefundenWenn die Überholspur der Autobahn voll mit Gaffern ist und sie den Verkehr berechtigt zusammenbrechen lassen, weil auf der gegenüberliegenden Spur ein halbes Dutzend Köpfe zum Überholen anderer Schädel Bereitschaft signalisieren, und diese farbenfrohen Szenen mit der Handykamera festgehalten werden wollen, dann liegen wieder bestens geschulte Organhändler mit rasiermesserscharfen Klingen in den Straßengräben parat und warten auf einen günstigen Moment um zuzuschlagen. Die Bestellliste ist lang.
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Der ideale MenschSollte diese Kolumne ohne Bild erscheinen, dann sucht die Redaktion immer noch nach etwas Passendem. Sehr oft stampfen Menschen wie ein trotziges Kind mit dem Fuß auf, wenn es um die Verständigung geht. Es existieren viel zu viele Sprachen und man müsste sich auf eine einzige einigen, ist die vorherrschende Meinung aller. Die meisten Menschen sprechen allerdings englisch und an zweiter Position liegt chinesisch. Umgekehrt wäre es ebenso glücklich oder unglücklich, behaupten jeweils die Betroffenen.
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Richtigstellung:

Die seitens der Geschäftsführerin des Karinaverlags (karinaverlag.at) Frau Karin Pfolz verbreitete Unterstellung, Herr Lutz Spilker würde das eBook „Die Grenze aus Glas“ trotz der Inverlagnahme durch den Karinaverlag nebenher vertreiben, ist unwahr. Dies geschah zu keiner Zeit.

Frau Pfolz wurden die entsprechenden Umstände dazu mitgeteilt. Wie sie dazu kommt immer noch diese Unterstellungen zu verbreiten, wird einer Klärung ihrerseits bedürfen.
Verbreitung von Unwahrheiten durch die Geschäftsführerin des Karinaverlags Frau Karin Pfolz
Die Fakten:

Mit Einstellen eines Werkes beim Onlineportal BOOKRIX genehmigt der Einsteller die gleichsame Publikation bei weiteren Onlineportalen, die das Angebot über BOOKRIX abrechnen und es ebenfalls gleichsam, jedoch spätestens 2 Wochen nach Kündigung bei BOOKRIX aus ihrem Angebot nehmen, wenn es bei BOOKRIX entfernt wird. Dies geschah mit Inkrafttreten des Vertrages zwischen Herrn Lutz Spilker und dem Karinaverlag.

Aus Gründen eines Datenbankfehlers (so argumentierten die Anbieter auf Nachfrage) blieb das Angebot in 2 (zwei) Onlineshops optisch bestehen. Bestellungen lagen im Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2014 und dem Inkrafttreten der Inverlagnahme nicht vor, so dass auch keine Abrechnungen erfolgten.

Dieser Umstand wurde Frau Karin Pfolz gesendet. Wieso sie wider besseren Wissens Unwahrheiten publiziert, wird sie erklären müssen.

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Und schon wieder:

Urheberrechtsverletzung von der Verlegerin, Geschäftsführerin und Präsidentin Karin Pfolz.

So geht sie mit den Rechten der Autoren um. Was will sie damit bezwecken?
Urheberrechtsverletzung von der Verlegerin, Geschäftsführerin und Präsidentin Karin Pfolz

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Fehler über Fehler
Die grünen Linien sind Hilfslinien einer Software. Es werden stets die Ecken eines Objekts markiert. Es sind zuviel grüne Linien auf dem Bild? Daran kann selbst ein Laie erkennen, wie schief die Elemente erscheinen.

Wer dafür verantwortlich ist? Die Geschäftsführerin des KARINAVERLAG.at . Sie zeichnet für das Layout verantwortlich. Die Schrift auf dem Buchrücken ist recht klobig und völlig unpassend.

So ist das Buch erschienen, so hat es die Geschäftsführerin des karinaverlag.at tatsächlich in Auftrag gegeben.

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Urheberrechtsverletzung von Karin Pfolz

Urheberrechtsverletzung von Karin Pfolz

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Assi-TVWer sich schon immer die Frage stellte, wo wohl die Leute her kommen, welche sich beim Nasenbohren den Finger brechen, die zu dämlich sind einen Eimer Wasser umzutreten und es nicht fertig bringen, eine leere Schublade aufzuräumen, die – für den Fall, dass der Besuch nichts trinken möchte – eine leere Flasche Bier im Kühlschrank beherbergen und HARTZ-4 für den Fortsetzungsfilm von HARTZ-3 halten, sollten unbedingt ASSI-TV einschalten.
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Urheberrechtsverletzung von Karin Pfolz

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„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.“
Mark Twain (1835-1910), eigentl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller