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Die Bretter, die die Welt bedeuten„Das ist es“, sagen die Schauspieler, die sich auf die Bretter, welche die Welt bedeuten, wagen, immer wieder, und zwar unisono. „Der hautnahe Kontakt mit dem Publikum, die direkte Reaktion vor, während und nach der Aufführung.“ Wenn dann, nach dem letzten Akt der Vorhang fällt und das erwartete Geräusch in erhofft wohlwollender Weise erklingt, das die Zufriedenheit des Darstellers ehrt, bestätigt oder leider auch vernichtet: Der Applaus.
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Lose Eier für den kleinen HaushaltDoch, nein, ja, aber … so hört sich wahrscheinlich meine Argumentation an, wenn es sich um den Einkauf von Lebensmitteln handelt und ich zum abertausendsten Mal klarzustellen versuche, dass ich nicht für eine Garnison einkaufe, sondern lediglich für einen kleinen Haushalt Besorgungen mache und darum auch nicht die Großpackung Eier, sondern lediglich zwei davon benötige.
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Gedanken zur Nacht.

Gedanken zur Nacht.Wie herrenloses Laub, das auf einem Parkweg fiel und sich vom Wind getrieben in irgendeine Richtung bewegt, fegen die Ideen, die Ansichten, Meinungen und Einfälle im Kopf umher. Sie lassen sich nicht mehr berühren, nur noch korrigieren, gruppieren und betrachten.
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Campingurlaub

CampingurlaubUm es gleich vorweg zu sagen: Billiger als eine dreiwöchige Mittelmeerkreuzfahrt in der zweiten Klasse ist es nicht. Die unbändige Sucht nach Freiheit und die Verwegenheit eines Abenteuers sind es, die gestillt werden wollen. Die Nähe zur Natur und dieser nicht schlummern wollende Ruf nach etwas Rustikalem.
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84 bitte die 3

84 bitte die 3Das ist ein Code. Die 84 heißt mit bürgerlichem Namen Frau Müller und hinter der 3 verbirgt sich der Azubi. Bei 4 Angestellten ist es ohnehin ein Rätsel, wie die Müller’sche an eine 84 kommt, wenn selbst ein erheblich später dazugekommener, der Azubi nämlich, die 3 hat. Und was will Frau Müller von dem? Die ist doch verheiratet und hat’s mit den Bandscheiben, also Rücken.
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Übergewicht ist ungesund – oder?Oftmals heißt es, dass Übergewichtige auf der Flucht vor wilden Tieren keine Chance gehabt hätten und unsere Vorfahren allein deshalb nicht mit Übergewicht belastet waren. Aber auch diejenigen, die nachweislich nicht an Übergewicht litten, wie zum Beispiel die Christen im Zirkus Maximus, belegten lediglich den zweiten Platz im Wettrennen gegen Löwen und Tiger. Zugegeben – heutzutage rennen wilde Tiere selten frei herum, aber gewappnet sollte man dennoch sein.
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Man nehme … Pizza!Entweder man greift zum Kochbuch oder zum Telefon. Das Ergebnis der persönlichen Zielsetzung ist – bewusst oder unbewusst – die Sättigung. Diese jedoch zu erreichen, bedarf es vieler Strapazen oder eben nicht.
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Jammern und stöhnenDoch. Das muss sein. Nicht nur von Zeit zu Zeit, sondern unablässig – wenn auch nur unterschwellig. Es soll der Eindruck entstehen, dass es dafür einen Grund gibt und höflicherweise danach gefragt werden solle. Also wird gejammert und gestöhnt, von Nord nach Süd und von Ost nach West. Jedenfalls national. International wird ebenfalls lamentiert. Alles ist zu eng, zu weit, zu lasch, zu streng, zu … irgendwas empfindet ein Jeder anders als ein anderer.
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Ewige Haltbarkeit

Ewige HaltbarkeitAuch wenn es immer wieder zu endlosen Diskussionen führt, darf mit Fug und Recht behauptet werden, dass Wasser ohne Verfallsdatum existiert. Das Wasser, welches sich seit Anbeginn ansammelte, steht heutzutage immer noch zur Verfügung – es wurde nie durch etwas anderes ersetzt. Dieses Wasser tranken bereits Dinosaurier und andere Tierarten, die seit Millionen von Jahren nicht mehr existieren.
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So bleibe ich RaucherIch sitze in einer Talkshow inmitten der anderen Gäste und werde vom Gastgeber gefragt, wieso ich meinen Lesern unablässig Flöhe ins Ohr setzte. Die Gesichter der anderen Gäste leuchten plötzlich in meine Richtung und formen sich zu Fragezeichen. Die Lage scheint aussichtslos zu sein. Eine Antwort muss her:
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Gutes Geld

Gutes GeldIn der Kategorie der geflügelten Worte findet der Suchende den Ausdruck „gutes Geld“. Gelehrt wird jedoch, dass die Verwendung eines Adjektivs nur dann von Sinn ist, wenn auch ein Gegenteil davon existieren könnte, als „schlechtes Geld“. Was wäre das? Es wäre weder schimmelig, noch ungültig, noch moralisch verdorben; aber schlecht.
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Kunst kommt von könnenKunst, als Sammelbegriff für die Ästhetik des Tanzes, der Musik, des Ausdrucks in Wort, wie in der Dramatik, als auch in Form des Bildes eines Rembrandts oder eines unbekannten Künstlers, der seine Kunst der Nachwelt in einer Höhle hinterließ. Kunst besteht demnach in der Form seiner Darstellung, weniger in seiner Absicht.
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Was haben die sich damals bloß dabei gedacht?Hinsichtlich gewisser Dinge wird diese Frage immer wieder gestellt. Der Kopf wird ungelenk gewinkelt, das Gesicht eigenartig verdreht und dann ertönt es im Kopf. Betrachtet wird dabei eine Szene aus früheren Zeiten, eine Schrift, ein Brauch, eine Geste oder eine Gegebenheit, die nicht mehr existiert. Seinerzeit waren diese Unterfangen jedoch von epochaler Wichtigkeit … waren sie es?!
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Das Kopftuch

Das KopftuchGlaubensbekenntnis oder Accessoire? Uniform und somit Zugehörigkeitssymbol, ähnlich einer Waidmannskluft? Gelungene Abdeckung für ein mangelhaft frisiertes Haupthaar? Mentalitäts- und geografisch bedingte Kleiderordnung, die keinerlei Verbindung zu befohlenen Glaubensdoktrinen besitzt? Nicht über Handschuhe, Gummistiefel oder Rocklängen wird debattiert, sondern über das Tragen von Kopftüchern.
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Urlaub oder Umzug

Urlaub oder UmzugDas ist die Frage. Entspannt ankommen, sich der Umgebung widmen, die Unterbringung in Augenschein nehmen und sich den Wonnen der kommenden Tage hingeben. Nicht mehr an Pflichten, Stress und andere Unannehmlichkeiten denken und sich verwöhnen lassen. Den Tag und die Nacht genießen, den guten Getränken und dem reichlichen Essen zusprechen, faulenzen und den Blick zur Uhr verweigern.
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