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Tag Archive 'auf'

Vielleicht machte er sich bereits im Vorfeld ernsthafte Gedanken, vielleicht war es aber auch eine spontane Eingebung – es wird bei der Vermutung bleiben. Jedenfalls wurde „Schrödingers Katze“ weltberühmt. Ein Tier, welches nie lebte.

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Endlich besitzt das Buch nicht nur einen Platz im Verkaufsregal bei AMAZON, sondern auch eine eigene Webseite bei FACEBOOK. Es tat Not, sagen die einen und es wäre verzichtbar, meinen die anderen. Es tat Not, denn viele Fragen können sich ebenso viele Leser nun selbst beantworten, sich im Vorfeld informieren und auf diese Weise einen […]

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Alle auf dieser Erde befindlichen Lebewesen nehmen sich wahr. Es liegen drei Zeiten zugrunde: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aus der Vergangenheit kommend, in der Gegenwart nicht verharrend, sondern sich zur Zukunft hin bewegend, wird der Augenblick der Gegenwart lediglich durch die Synchronität wahrgenommen. Die – einem Ballet – gleichzeitige Aktion der Existenz auf diesem Planeten […]

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Anders als Prolomos

Seltsam sah es aus, wie sie sich fortbewegten. Sie machten drei Schritte vor und dann zwei zurück. Also machten sie eigentlich nur einen Schritt vorwärts. Manchmal liefen sie deswegen irgendwo gegen, stießen sich den Kopf an oder rempelten mit einem anderen Prolomo zusammen. Die Vorwärtsbewegung war sehr anstrengend. Es war aber Tradition, und wurde seit […]

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Keine Nachrichten

Wie einsam, verlassen und völlig entrückt man sich fühlt, wenn der Fernseher streikt und keine Nachrichten den Tag einläuten. Auch das Internet bietet keine große Hilfe, wenn der Fernseher als Monitor genutzt wird, aber – wie erwähnt – streikt. Dann ist der Tag hin; zumindest jedoch völlig anders. Irritiert gehe ich ans Fenster. Schwein gehabt, […]

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Das Wort Spiel klingt nicht so bedrohlich wie das Wort Leben. Leben heißt Pflichterfüllung, Verantwortung und auch Dauer, da das Leben beginnt und endet. Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Und dann wird es spekulativ. Wann beginnt der Tod und wann endet er? Unterliegt der Tod demnach einer wahrnehmbaren Dauer? […]

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… und einen für… und dann wurde die ganze Verwandtschaft gefüttert, rein imaginär natürlich. Es war die alltägliche Speisung der Geister, und jener, die in keinem bekannten Verwandtschaftsverhältnis zu der Person stand, die es vorrangig zu füttern galt. Ein Kleinkind ohne die Möglichkeit, sich dieser nicht enden wollenden Lügenstaffel zu widersetzen. Postboten und Hausmeister, Nachbarinnen […]

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Vergleichbarkeit

„Du willst dich doch nicht etwa mit dem/der vergleichen?“ Eine Frage, die oft nicht ohne Wirkung bleibt. Um der Vergleichbarkeit auf die Sprünge zu helfen, wird sich auf die Leistung bezogen, nicht auf die mit einer Leistung verbundene Person. Was steht also einer leistungsbezogenen Vergleichsmöglichkeit im Wege? Ein Metermaß, eine Stoppuhr, eine geschulte Zunge oder […]

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Berufswunsch 1963: Rennfahrer.

Sicher sah niemand darin die Wiedergeburt der Starrhalsigkeit, wenn ich als Kind in Sachen Berufswunsch Rennfahrer angab. Es war die Vorstellung meiner beruflichen Karriere, und eine Verwirklichung kindlicher Illusionen. Der Feuerwehrhauptmann oder der Polizist standen als Wahlmöglichkeit nicht auf meiner Wunschliste. Ein flottes Gefährt mit breiten Reifen und der Aussicht irgendwann einmal auf dem Treppchen […]

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Kein Schweigen im Walde

Hier klingelt ein Telefon, dort ist es ein Handy, drüben schallt der Fernseher und womöglich erklingt ein Radio, eine Lautsprecherdurchsage oder irgendetwas anderes. Überall wird gesprochen, gesungen, sich unterhalten oder eine andere Art der Kommunikation betrieben, welche mit Tönen verbunden ist. Und dann greift irgendjemand zu einem Roman und liest ihn. Plötzlich herrscht das zum […]

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Do you speak auswärts?

Hablas español? Parlez-vous français? English? Wie stehts mit chinesisch? Griechisch und italienisch nur speisekartenmäßig? Verstehe. Sprechen Sie überhaupt grenzwärts? Und arabisch? Man wird ja wohl noch mal fragen dürfen… bald ist es womöglich ein Gesetz… also Kultus und so. Die Moscheen stehen nicht zur Gaudi hier. Was das mit arabisch zu tun hat? Frag’ doch […]

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Wir hatten ja damals nichts…

vielleicht gab es aber auch damals nichts. Jedenfalls nicht das Gewünschte; nicht das Gewünschte für mich. Es war 1960, also war ich knapp 6 Jahre als – fünf, um genau zu sein. Aber als Kind schummelt man gerne. Älter möchte man sein, und dieser Wunsch wechselt erst später ins Gegenteil – viel später. Karneval stand […]

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Natürlich sitzt man alltäglich vor der Glotze und schaut nicht selten sprachlos aus der Freizeitgarderobe, wenn… Und genau an dieser Stelle wünscht man sich ins Geschehen, um einigen dieser Mitleidserzeuger und Nullmengenproduzenten mal ordentlich… ja was nur?! Die Meinung zu sagen, den Marsch zu blasen, sie des Studios, der Stadt, des Landes, oder besser gleich […]

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Wenn glattrasierte Schädel modischen Frisuren weichen, und Springerstiefel gegen gebräuchlicheres Schuhwerk ausgetauscht wird, dann steht der Wähler wieder mit gespitzten Ohren da. Er lauscht denselben Parolen, die denen mit den Stiefeln und dem anachronistischen Kurzhaarschnitt ebenso zu Diensten stehen. Die einen sollen verboten werden, die anderen sind zumindest suspekt und sollen untersucht und kritisch beobachtet […]

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Es war 1962, als diese sechs Teile als Filmreihe des gleichnamigen Spielfilms von 1959 über den Bildschirm im Wohnzimmer flimmerten, und mich Bekanntschaft mit einem Herrn Weiss machen ließen. Erst viel später steuerte Hans Weiss in der Rolle des Kapitäns das Traumschiffs, und erlangte zum zweiten Mal bundesweite Popularität.

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