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Da läuft was falsch!Vielleicht stand die gesamte Wissenschaft schon einmal vor dieser verschlossenen Türe, an der es nicht mehr weiterging und machte dort nicht kehrt, um den ganzen Weg wieder zurückzugehen, sondern begann von vorne. Wenig ist aus den früheren Epochen bekannt und zwischen dem Sterben der Saurier und der Jetztzeit befinden sich etwa 65 Millionen Jahre. Vielleicht hat alles schon einmal stattgefunden und hinterließ keine Spuren.

Angesichts gewisser Umstände ergeben sich kaum noch alternative Möglichkeiten, als genau diese – alles scheint schon einmal vor der Frage gestanden zu haben, vor der die Menschheit und somit die Forschung und die Wissenschaft jetzt wieder stehen: ist das alles wirklich so? Verhält sich alles tatsächlich so? Aber was ist mit der „dunklen Materie“ und der „dunklen Energie“ (das Wort „dunkel“ bezeichnet nichts anderes, als die Unwissenheit bezüglich der Dinge „Energie“ und „Materie“)?

Im Laufe der Evolution fielen irgendwelchen Kreaturen bestimmt schon unzählige Male irgendwelche Gegenstände aus den Händen. Wohin fielen sie? Stets nach unten, und zwar unabhängig der Tageszeit oder des Materials oder der eigenen Beschaffenheit. Sie fielen immer abwärts.

Doch erst im 17. Jahrhundert wurde die Gravitation entdeckt – heißt es. Genau so steht es in den Büchern, die zu Lehrzwecken ausliegen. In dieser Epoche wurde der Umstand der Gravitation erstmals erforscht und entsprechend dokumentiert … entdeckt wurde diese physikalische Eigenheit wohl schon eher.

Was wissen die Menschen noch?

Dass sich der Raum (Universum) dehnt und dass sich das Licht krümmen lässt und sogar gänzlich verschwinden kann (schwarze Löcher -> Gravitation). Das ist also unser Wissen. Enorm. Und auf dieser Basis arbeiten wir schon seit … einiger Zeit. Dann wird korrigiert, erweitert, Konstanten in Variable geändert, Gleichungen angefochten, Behauptungen aufgestellt, aber nicht bewiesen und so weiter. Was ist von dem geblieben, was anfangs festgestellt worden war? Dass ein Gegenstand fällt und sich der Gravitation beugt, und zwar stets. Wasser = null und alles was schwerer als null ist geht unter und der Rest schwimmt.

Mittlerweile wird das physikalische ›Nichts‹ ebenso angezweifelt, wie viele andere, ursprünglich angenommene Fakten. Die Tatsache, dass sich kein Äther in der Atmosphäre befindet und dennoch immer wieder über den „Äther gesendet“ wird, hat seine Halbwertzeit zur allgemeinen Kenntnisnahme noch lange nicht erreicht – analog dazu kann der Eisengehalt des Spinats oder der Vitamin C Gehalt in Lebensmitteln genannt werden. Es wird etwas festgestellt und später als „ungültig“ erklärt.

Ein Meter. Ein Kilogramm. Ein Liter. Nichts ist schneller als das Licht?

Wonach kann sich demnach gerichtet werden, wenn vieles bloß temporärer Natur ist? Gestern noch war Pluto der 9. im Bunde der Planeten, nun nicht mehr. Für ihn wurde eine eigene „Abteilung“ geschaffen. Wirkt sich die wissenschaftliche Forschung auf das tägliche Leben aus? Spürt der Alltag diese (Ver)Änderungen überhaupt? Am deutlichsten wird es in der Medizin, dort registriert der Mensch den Fortschritt. Ebenso in den technischen Bereichen (Kommunikation), wie auch auf dem Unterhaltungssektor.

Somit arbeitet sich die Wissenschaft wie rankender Efeu an einer Hauswand peu á peu vorwärts, um gewonnene Erkenntnisse später wieder zu revidieren? Oft liegen nur Jahre zwischen der Erkenntnis und der Korrektur und oftmals sind es Jahrtausende. Und selten wird die Allgemeinheit darüber informiert.

Nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Politik, gehören derlei Um- und Abänderungen zu Alltagsbild. Hinter dem Motto „Bildung ist kein Geheimnis“ verschanzt sich die Überarbeitung, der Paradigmenwechsel oder die Neuerung und niemand macht sich schuldig.

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