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Tag Archive 'Goethe'

… und einen für… und dann wurde die ganze Verwandtschaft gefüttert, rein imaginär natürlich. Es war die alltägliche Speisung der Geister, und jener, die in keinem bekannten Verwandtschaftsverhältnis zu der Person stand, die es vorrangig zu füttern galt. Ein Kleinkind ohne die Möglichkeit, sich dieser nicht enden wollenden Lügenstaffel zu widersetzen. Postboten und Hausmeister, Nachbarinnen […]

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Zugegeben, eine volle Lotte könnte eine völlig zugedröhnte Person sein und ein volles Rohr ist eben noch voll, schon wieder voll oder wird nie leer. Dieses Unschuld heuchelnde Adjektiv kann bei diffuser Benutzung irreparablen Schaden anrichten, wenn es in Verbindung mit dem direkten Gegenteil fahrlässig eingesetzt wird. Dennoch behaupten einige Zeitgenossen, dass es voll leere […]

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Goethes erste Worte

Das Leben eines jeden Menschen beginnt mit seiner Geburt. Ab diesem Moment lernt der Neuankömmling dazu und jede Sekunde ist ein Gewinn. Irgendwann sagt dieser frische Erdenbürger die ersten Worte und die lauten nicht immer „Mama“ oder „Papa“. Die Erinnerung an die ersten Worte des Nachwuchses bleibt selten erhalten. Die letzten Worte sind es, die […]

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