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Jammern und stöhnenDoch. Das muss sein. Nicht nur von Zeit zu Zeit, sondern unablässig – wenn auch nur unterschwellig. Es soll der Eindruck entstehen, dass es dafür einen Grund gibt und höflicherweise danach gefragt werden solle. Also wird gejammert und gestöhnt, von Nord nach Süd und von Ost nach West. Jedenfalls national. International wird ebenfalls lamentiert. Alles ist zu eng, zu weit, zu lasch, zu streng, zu … irgendwas empfindet ein Jeder anders als ein anderer.

Seiner Meinung auf andere Weise Nachdruck zu verleihen ist offensichtlich nicht jeder willens. Es bleibt das Klagen, das Plärren und Quengeln – dass, sich über alles und jedes/n zu beschweren … wenn auch – wie erwähnt – nur unterschwellig.

Reibereien entstehen. Sie schaukeln sich hoch bis zur Revolution und der folgt nicht selten ein Krieg.

Jammern und stöhnenDie Uneinsichtigkeit ist schuld. Die fälschliche Annahme, dass die eigene Meinung keinen Anspruch – und schon gar keinen Rechtsanspruch besitzt – ereilt nicht den Verstand.

Die Faust, notfalls sogar die Panzerfaust, wird zum Wortführer. Einsicht könnte als Schwäche interpretiert werden und Leitsätze á la „Der Klügere gibt nach.“ wurden bereits vor geraumer Zeit dauerhaft beurlaubt.

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