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Die Rache der MärchenwesenEndlich besitzt das Buch nicht nur einen Platz im Verkaufsregal bei AMAZON, sondern auch eine eigene Webseite bei FACEBOOK. Es tat Not, sagen die einen und es wäre verzichtbar, meinen die anderen. Es tat Not, denn viele Fragen können sich ebenso viele Leser nun selbst beantworten, sich im Vorfeld informieren und auf diese Weise einen Überblick erhalten.

Der Titel „Die Rache der Märchenwesen“ transportiert zunächst etwas tragisches. Unter einem Märchenwesen versteht man etwas nettes, freundliches und liebevolles; etwas zum knuddeln, zum kuscheln und zum anschmiegen. Rache hingegen, wird kaum mit einem Märchenwesen in Verbindung gebracht. An wem wollen sich Märchenwesen rächen?

Der Klappentext gibt Auskunft: „Krimi, Abenteuer, Märchen und Fantasy in einem? Hier ist es! „Irgendwann sitzt ein Zeichner an seinem Schreibtisch und entwirft ein Wesen. Dieses Wesen lebt in einer Geschichte. Es spricht, es atmet und es handelt. Aber es ist bloß eine Fantasie. Ist es das?

Prinz Ferdinand von Hagebutte ist ein junger, naiver und wohlbeleibter Thronprinz. Er lebt in einem Märchenbuch, das auf einem Regal in Hannas Zimmer steht. Auf diesem Wandregal lernt er den Magier Phrasius kennen, der gerade seinen besten Freund, den Waldgeist Argentarius verlor und in Ferdinand einen neuen Freund findet. Prinz Ferdinand ist auf der Suche nach einer Prinzessin, denn wenn er heiratet, darf es nur eine Prinzessin sein, weil die Tradition es so gebietet. Der Magier Phrasius und er werden rasch die besten Freunde. Phrasius ist ein lebenserfahrener, älterer und sehr weiser Mann.

Die Rache der Märchenwesen

Ferdinand muss mit ihm viele Abenteuer überstehen. Sie lernen einen Drachen kennen, besuchen die 5 Rabauken und Ferdinand sieht seine Jugendliebe Lisa wieder, die er allerdings nicht mehr erkennt, weil der Fluch einer Hexe sie entstellte.

Auch der Schöpfer aller Fabelwesen findet Erwähnung, denn er kreierte anlässlich einer besonderen Feierlichkeit das Einhorn.

Ferdinand und Phrasius sind keineswegs auf ein Leben in ihren Geschichten reduziert, denn sie bewegen sich durch alle Märchenbücher, die auf dem Regal in Hannas Zimmer stehen, denn Hanna liebt nichts mehr als Märchen.

In ihren Büchern existiert eine andere Welt. Eine Welt mit kleinen Wesen von Königen und Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen, Zauberern, Zwergen und Riesen.

Beide sind zwar bloß Märchenwesen, sich ihres Daseins als auf Papier gezeichnete Wesen jedoch bewusst. Sie wissen aber auch, dass sie allein darum unsterblich sind.“

Sie sind demnach eitel, nachtragend und … genau: sie reagieren menschlich.

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