Feed on
Posts
Comments

Do you speak auswärts?Hablas español? Parlez-vous français? English? Wie stehts mit chinesisch? Griechisch und italienisch nur speisekartenmäßig? Verstehe. Sprechen Sie überhaupt grenzwärts? Und arabisch? Man wird ja wohl noch mal fragen dürfen… bald ist es womöglich ein Gesetz… also Kultus und so. Die Moscheen stehen nicht zur Gaudi hier. Was das mit arabisch zu tun hat? Frag’ doch du Säggel noch lang so blöd daher. Man hätte auch einen schicken Parkplatz dahin bauen können. Also anstatt. Hätte, hätte…

Ja früher, da war alles anders. Vieles auf jeden Fall. Arabisch in der Schule? Niemals. Nicht in Westfalen oder im Länd’le. Kaum sind die Wunden des Natodrahts verheilt, will man verstanden werden, in Landessprache. Geht’s noch? Selbst mein Psychiater lernt jetzt dings, also – oder?! Er will auch verstehen und verstanden werden, allein im Urlaub, wenn er um die Tarife bei den Kamelhändlern feilscht, und seine Frau den Markthändlern Subjekt von Prädikat zu unterscheiden lehrt.

Man stelle sich nur mal den Pauker vor, der den Kindern die Sprache beibringen soll. Trägt der was? Auf’m Kopf? Ein Dings mit drumrum und so? Das sieht doch in einer Kleinstadt nicht aus. Dann kommen auch wieder diese Arafat-Lappen in Mode. Wenn zum Tauchen gegangen wird, ist ein Taucheranzug zu tragen, Bachel. Und in dings, also hier, da schwätzt man so wie hier. Und nicht… genau.

Dass die Araber Kamele fahren, also ohne Öl, wird seinen Grund haben. Von wegen Hahn zu drehen, falls keine Verständigung im Kultus. So blöd sin’ mir auch! Selbst die kleinsten der Kleinen babbeln da schon auswärts. Das ist Begabung. Im Schwarzwald fällt man damit unangenehm auf, wetten?! Vielleicht können sich die älteren Zuschauer noch daran erinnern, als man die migrationsverdächtigen Balkanzuschauer im TV landesspezifisch überraschte.

Dobar dan:
Bosnien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Albanien, Herzegowina, Montenegro…

Wer weiß schon, wie sich die arabischen Flächen splitten lassen. Vielleicht ist das Idiom nur der Anfang. Der Verlust der deutschen Sprache, der Verlust der deutschen Kultur, der Verlust deutscher Traditionen. Tee anstatt Bier. Kufiya statt Prinz-Heinrich Mütze und Turban statt Pickelhaube.

Besonders auf die Lautsprecherdurchsage im Klassenzimmer der 3b ist immer wieder Verlass, wenn es dann heißt: „Der kleine Achmed möge bitte seinen Sprengstoffgürtel abholen…“ Immerhin warten 72 feurige Jungfrauen auf den kleinen Racker und auch in der Wartezeit nimmt er schon gehörig Anlauf. Vielweiberei… geht doch.

Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: