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Finger weg von fremdem GeldDer 16.03.2013 dürfte vielen Personen im Gedächtnis bleiben. An diesem Tage wurde klar, dass Geld auf Bankkonten doch nicht so sicher ist, wie man vermuten sollte. Auch wurden wieder etliche, schon längst vergessene und unbegründet geglaubte Befürchtungen reaktiviert, welche Prozedere früherer Tage ins Bewusstsein förderten. Das Wort „Enteignung“ machte die Runde und in Zypern machten sich Bürger demonstrativ Luft.

Auch in den hiesigen Breiten schien das Thema Geld und dessen Sicherheit wieder eine Rolle zu spielen. Gold und Silber als stabiles Tauschmittel wanderte durch einige Köpfe und erinnerte an vergangene Zeiten. Was nutzt der größte Reichtum, wenn er nicht erreichbar ist, die Konten gesperrt werden und die vermeintliche Solidarität an Raubrittertum erinnert? Es wird sich an Geldern Dritter bedient, wie bei einer Plünderung.

Ein Einschreiten des tatsächlichen Besitzers ist nicht möglich; dieser muss abwarten. Jeder hat zur Gesundung eines kranken Finanzhaushalts beizutragen, ob freiwillig oder zu ihrem „Glück“ gezwungen. Ein (rein mathematischer) Verlust kann der betroffenen Person nicht entstehen, hat diese doch vorher am „Schwarzgeld-Model“ ausreichend verdient. Vielleicht ist die heimische Matratze als Tresor sicherer, als Konten bei einer Bank.

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